Jun 11 2014

ADAC Rallye Grönegau, 07.06.2014

Am Samstag, den 7.6.2014, gingen 149 gemeldete Starter in 3 Rallyes auf 6-8 im Wortsinne heiße Wertungsprüfungen.
Davon kamen immerhin 116 in Wertung ins Ziel.

In der National A siegte Martin Schütte auf dem Evo, während die beiden anderen Rallyes von BMW dominiert wurden, Jan Nijhof im M3 entschied die Rallye 200 für sich und das Team Schlesinger/Rade passte die Richtzeit auf eine halbe Sekunde genau ab und gewann damit die Retro-Rallye.

Alle Details gibt es wie üblich beim Veranstalter.

Alle Bilder in der Galerie.

Apr 08 2014

31. ADAC Stormarn-Rallye 05.04.2014

Stormarn Rallye 2014

Die Witterung versprach nichts, außer einer Option auf “Bauernglatteis”.
Zum Mittag und damit zum Start ließ der Regen praktischerweise nach und die Fahrer konnten auf die erste von 6 WPs starten.
Auf die Strecke gingen 3 Felder von ca. 50 Rallye 200, XX Retro sowie um die 30 Classic Fahrzeugen.

Unterwegs zum Gesamtsieg: Benjamin Hink und Sascha Birko im BMW M3

Auf den Asphaltstrecken konnten sich trotz der Nässe die Allradler nicht durchsetzen, sodass die ersten beiden Plätze von zwei BMW M3 Teams belegt wurden, vor 2x Evo, einmal Porsche und noch einmal Evo auf Rang 6.
Ganz vorne Benjamin Hink und Sascha Birko, gefolgt von Axel Nörenberg und Frank Lehmann.
Dann komplettierte auf dem 3. Martin Schütte geleitet von Kay Teder das Podium, dahinter dann Stefan Göttig und Tina Annemüller. Mit neuem “Rosenhof-Porsche” folgten Kai-Dieter Kölle und seine Co Lena Zornig. Auf dem 6. Gesamtplatz dann Jan Becker. Jan Becker? Der ist doch gar nicht gefahren? Genau, diesmal auf der Lenkrad-losen Seite, hat er Ralf Wierwille offensichtlich erfolgreich in die TopTen gelotst.

NDR-Star Stephanie Zorn erreichte zusamman mit Andreas Karg den 11. Platz in der Gesamtwertung und den 2. in ihrer Klasse.

Alle Ergebnisse beim Veranstalter.

Bilder, auch von Retro und Classic, in der Galerie

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Feb 26 2014

ADAC Welfen-Winter-Rallye 2014

Was für ein Kontrast – letztes Jahr bitterkalt und Schnee satt, letztes Wochenende dagegen Sonne, Trockenheit und Grip.

2013

Der Saisonauftakt im Norden stellte sich ganz anders dar, als man es im Februar vielleicht erwartet hätte. Die Teams nutzten die 3 Rundkurse, die in der Oscherslebener Motorsportarena “gesteckt” worden waren, für das WarmUp zur Saison 2014. Das eine oder andere Team ging dabei auch an die Grenzen der Haftreibung oder der Fahrzeugmechanik, aber nur so lernt man diese kennen und einschätzen. Und wo man letztes Jahr die Fahrbahn suchen musste, konnte man dieses Mal gezielt über Curbs und Ludwig-Teller hoppeln.

2014

Die Platzierungen könnt Ihr bei den Kollegen vom BATC einsehen.

Bilder gibt es wie immer in der Galerie.

Und zu den Eindrücken vom tiefverschneiten 2013er Event zum Vergleich geht es hier lang.

Okt 22 2013

4. Visselhöveder Herbstrallye 2013

Mit für den Norden verhältnismäßig hohem Schotteranteil lud am 19.10.2013 die Stadt Visselhövede mit ihren umliegenden Ortsteilen zur Rallye 200 in 8! Wertungsprüfungen.
Mit dem Schotter dominierten dann auch die Allradler das Geschehen, sodass sich nur Lokalmatador Olaf Müller auf seinem heckgetriebenen BMW in die ersten 5 drängen konnte. Sonst war da vorne “Alles EVO, oder was?”.
Von 5 nach 1:
5. Gesamtrang die beiden Sönkes aus dem Norden: Sönke Milon und Sönke Robert (Lancer EVO)
4. (und erster mit Heckantrieb): Olaf Müller und Stephie Weidel (BMW 320is)
3. Ken Milde und Michael Mai (Lancer EVO)
2. Martin Schütte und Kerstin David (Lancer EVO)
1. Raphael Ramonat und Heinke Möhrpahl (Lancer EVO)

Vorjahressieger Armin Holz mit seinem Co Sebastian Geipel startete diesmal nicht mit einem EVO und wurde auf dem 6. Gesamtrang immerhin noch erster mit Frontantriebt in seinem Golf KitCar.

Raphael Ramonat am Start – Diese Augen fuhren auf Sieg!

Alle Ergebnisse beim Veranstalter und die Bilder wieder in der Galerie.

Okt 17 2013

ADAC Rallye Siegerland-Westerwald 2013

Das Schotterfestival im Westerwald lief am vergangenen Wochenende unter Ausnutzung einer trockenen Wetterphase über den Stegskopf. Nachdem man am Freitag ja viel Regen hatte, kam es am Samstag nur zum Ende der Rallye zu Regenfällen, die Teilnehmer und Zuschauer beeinträchtigten.

Das Feld war mit insgesamt über 130 Fahrzeugen, davon 37 Retro-Starter und 5 Vorwagen, sehr stark besetzt. In der Rallye 200 kamen von 100 gemeldeten Startern kamen 70 Fahrzeuge in Wertung ins Ziel.

Rainer Keck und Stefan Hab konnten alle 4 WPs für sich entscheiden und dementsprechend den Gesamtsieg davontragen. In Summe 42 Sekunden dahinter folgte das finnische Duo Tero Röyhkiö und Timo Hallia und das Treppchen wurde von den beiden Philipps Knof und Musholt vervollständigt. Die drei führenden Teams bewegten jeweils eine Variante des Mitsubishi Lancer in verschiedenen EVO-Stufen. Erst ab dem 4. Platz konnte mit einem Subaru die Markendominanz durchbrochen werden.

Alle Informationen zur Rallye und die detaillierten Ergebnisse gibt es beim Veranstalter.

Wem die “üblichen” Fehrzeuge deutscher Rallye 200 Felder zu langweilig waren, fand mit dem Vorwagen von Rashid Al Ketbi (Fiesta R5) und dem anderen R5 (Renault 5 Turbo) im Retro-Feld mindestens zwei Beispiele, dass eine solche Veranstaltung aus mehr als EVO, Volvo und 318is besteht.

 

 

Alle Bilder gibt es in der Galerie.

Sep 24 2013

32. ADAC Reckenberg Rallye 2013

Herzschlagfinale bringt StefanGöttig/Andreas von Skopnik den Sieg

Die 32. ADAC Reckenberg Rallye verzeichnete mit 149 gestarteten Fahrzeugen plus der Vorausfahrzeuge ein Rekordstarterfeld. 107 Teams bei der Rallye 200 und 42 Teams bei den Historischen drückte einmal mehr die Beliebtheit der Reckenberg bei den Aktiven aus. Der Leitspruch von Fahrern für Fahrer hat sich seit der Wiederbelebung im Jahre 2007 manifestiert. Darüber hinaus waren zahleiche Vertreter der Genehmigungsbehörden und Polizei vor Ort um einen Eindruck vom Geschehen zu gewinnen. Dies war ein Beleg für die sehr gute Zusammenarbeit und auch eine Anerkennung für die harte Arbeit der Organisatoren der Rallye.

Stefan Göttig und Andreas von Skopnik auf dem Weg zum Sieg

Der Rennverlauf war sehr spannend. Vorjahressieger Stefan Göttig konnte im Mitsubishi Lancer die WP 1 mit 0,4 Sekunden Vorsprung auf Michael Bieg (Mitsubishi Lancer) für sich entscheiden. Dahinter folgten Benjamin Hink (BMW M3 +3,7 Sek.) und Malte Rückert (Porsche 911 +3,8 Sek.). Mitfavorit und Reckenberg-Rekordsieger Walter Gromöller hatte seinen Opel Ascona bereits nach 1200 Metern mit Motorschaden abgestellt. In WP 2 setzte Göttig wieder die Bestzeit und Hink (+2,1 Sek.) schob sich an Bieg (+5,4 Sek.) vorbei. Rückert (+7,4 Sek.) blieb Vierter. Auf der Air Base setzte Friedrich Neumann (BMW M3) die Bestzeit gefolgt von Hink, der damit die Führung vor Göttig (+1,2 Sek.), Bieg (+4,5 Sek.) und Rückert (+9,2 Sek.) übernahm. Nach dem Regrouping war es Bieg, der sich auf WP 4 durchsetzte, gefolgt von Göttig. Der Hesse holte sich damit die Führung von Hink (+2,8 Sek.) zurück. Bieg (+3,0 Sek.) und Rückert (+16,2 Sek. folgten auf den Plätzen 3 und 4. Hink fuhr auf der WP 5 die Bestzeit vor Rückert und Bieg, während Göttig nur die viertbeste Zeit erzielte. Damit stand Hink wieder ganz oben und ging mit 1,3 Sekunden Vorsprung auf die letzte WP. Hier holte Göttig noch einmal alles aus seinem Mitsubishi raus und gewann die WP mit 2,1 Sekunden Vorsprung auf Hink. Bieg und Rückert folgten und manifestierten damit auch ihre Plätze 3 und 4 im Gesamtklassement.  Weiterlesen »

Jul 09 2013

8. ADAC Rallye Niedersachsen 6.7.2013

Am Samstag, den 6.7.2013 ging dsa ADAC Rallye Masters rund um Osterode am Harz zur 8. ADAC Rallye Niedersachsen auf über 111 Wertungskilometer, aufgeteilt in 13 Wertungsprüfungen. Ein strahlender Sommertag lockte auch den ein oder anderen Zuschauer an die Strecke, das hatten wir dieses Jahr auch schon anders.

Mit der Startnummer 1 konnten Jan Becker (Hamburg) und Bianca Hutzfeld (Kiel) den Wettkampf aufnehmen und in ihrem Subaru Impreza WRX diese Position auch “nach Hause” fahren. Mit 28,6 Sekunden Vorsprung verwiesen sie den amtierenden Masters-Sieger Kim Boisen aus Dänemark im BMW M3 auf den zweiten Platz. Rang 3 und 4 wurden deutlich knapper ausgefochten, Florian Stix / Harald Brock im Mitsubishi Lancer Evo 9 erreichten das Ziel gut 10 Sekunden schneller als Rainer Noller/Stefan Kopczyk mit dem gleichen Fahrzeugmodell.

Bei den größeren Rallyes des Jahres sind ja dieses Jahr die Adams mit ihrem Opel Cup vertreten, so auch dieses Wochenende:
Sieger des ADAC OPEL Rallye Cups wurde Marijan Griebel (Hahnweiler) mit Co Alexander Rath (Trier). Sie übernahmen vom Start weg die Führung und konnten diese bis ins Ziel halten. Rang 2 ging an Fahrner/Wenzel und das Treppchen vervollständigten Allkofer/Götzenberger auf dem dritten Platz.

Die Retro Rallye mit den Sollzeitprüfungen konnte das Kasseler Team Schlesinger/Rade mit dem BMW1602 vor dem Porsche 911 des Adolfs-Duos und dem Lancia Delta Integrale von Jochum/Borsch für sich entscheiden.

Alle Ergebnisse gibt es ausführlich beim Veranstalter.

Alle Bilder wie immer in den Galerien zur Rallye.

Jun 18 2013

43. ADAC Rallye Stemweder Berg

Der erste Ausfall durch technischen Defekt betraf diesmal nicht die Rallyeteilnehmer sondern mein Fahrzeug, welches sich mit Elektrikproblemen am Freitag Abend nicht mehr starten ließ. Nach gutem Zureden kam ich zwar den Abend noch nach hause, aber die Mobilität am Wochenende war, sagen wir mal, eingeschränkt.

Daher diesmal keine Bilder außer einer handvoll vom Presseteam der Rallye und hier nun folgend der offizielle Pressebericht. Vielen Dank an das Presseteam, das uns hier immer hervorragend mit Informationen versorgt.

 

Packender Nord-Süd-Dialog über die hohe Kunst des Rallyesports

Begeisterte Zuschauer erleben Hermann Gaßner als glücklichen Sieger

Hermann Gaßner (re.) und Harald Brock (li.) lassen sich den Siegersekt schmecken.

Der ‚Herminator‘ war am Stemweder Berg nicht zu schlagen, auch wenn es ihm die Gegner diesmal besonders schwer machten. Hermann Gaßner (Surheim) gewann im Mitsubishi Lancer mit Co-Pilot Harald Brock (Meinerzhagen) die 43. ADAC Rallye Stemweder Berg. Hinter dem viermaligen deutschen Rallye-Meister erkämpfte sich der dänische Vorjahressieger und amtierende Masters-Champion Kim Boisen im BMW M3 den zweiten Platz.

Im Flachland rund um Stemwede geht es oft geradeaus und dann links oder rechts ab. „Die vorhandenen Strecken sind so, daran können wir nichts ändern. Aber wir versuchen immer das Beste daraus zu machen und eine anspruchsvolle Rallye zu bieten“, so Bernd Noltekuhlmann Sportleiter des ADAC OWL. Für das Salz in der Suppe sorgt mitunter eine unberechenbare Größe – das Wetter. Und auch in diesem Jahr wirbelte ein Wolkenbruch in der dritten Sektion das Feld kräftig durcheinander. Bis dahin hatten sich die Nordlichter Kim Boisen (Dänemark, BMW M3) und Jan Becker (Hamburg, Subaru Impreza) intensiv mit dem Bayern Hermann Gaßner (Mitsubishi) auf höchstem Niveau über die hohe Kunst des Rallyefahrens ausgetauscht. Mal hatte der eine, mal der andere die Nase um ein paar Zehntelsekunden vorn – sehr zur Freude der zahlreichen Zuschauer entlang der Wertungsprüfungen. Nach WP 6 lag Gaßner lediglich 1,7 Sekunden vor Boisen.

Orkanartiger Wind, Regen und Graupel machten dann die WP 7 zum Roulettespiel.

Wenn es sein muss, kann Hermann Gaßner mit dem Allrad-Mitsubishi auch spektakulär driften.

Der blaue BMW M3 wird vom amtierenden Masters-Champion Boisen perfekt am Limit bewegt.

Gerade vom Service losgefahren hatte Boisen mit dem heckgetriebenen M3 das Nachsehen und verlor über 30 Sekunden auf Gaßner und Becker, die ebenso falsch bereift, mit ihren Allrad-Fahrzeugen die Leistung besser auf den rutschigen Untergrund bringen konnten.

Spektakulär der Sprung von Jan Becker im Subaru über die Kreisstraße.

Die Vorentscheidung? Wer jetzt geglaubt hatte, der Vorjahressieger gibt klein bei und mit Platz 4 zufrieden, der wurde eines besseren belehrt. Eine WP-Bestzeit nach der anderen knallte der Däne auf den Asphalt und verdrängte Becker von Platz 2, der zudem kurz neben die Strecke rutschte. Lediglich 11,9 Sekunden waren es im Ziel, die Gaßner retten konnte. Gaßner bekannte: „Natürlich bin ich hier angetreten, um zu gewinnen. Aber ohne den Zeitverlust von Kim Boisen durch den Regen wäre das sehr, sehr eng geworden. Es war extrem spannend, aber so macht unser Sport auch richtig Spaß.“

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Mai 22 2013

Travering Rallyesprints 18./19.5.2013

Am 18. und 19. Mai rauchten auf dem Travering bei Bad Oldesloe die Reifen beim Rallyesprint-Doppel von AMC Stormarn und MSC Hanseat. Am Samstag herrschte bei mäßiger Witterung (Regen war angesagt, setzte aber erst nach den Wertungsläufen ein) ebenso mäßiger Zuschauerandrang. Das mir 23 Fahrzeugen übersichtliche Starterfeld wurde in Gruppen zu maximal 4 Fahrzeugen auf 6 Prüfungen aus je 2 Durchläufen der 3 jeweiligen Streckenkonfigurationen geschickt. Am Sonntag war Sonnenschein angesagt, nur hat wohl keiner zugehört, daher auch hier leider trübes Wetter, dafür mehr Zuschauer, die den Weg zur Strecke gefunden hatten. Im Gegenzug war leider das Starterfeld noch weiter ausgedünnt – noch 19 Fahrzeuge auf der Liste.

Beide Veranstaltungen konnte das Team Timo Grätsch / Alexandra Gawlick mit dem BMW M3 für sich entscheiden, am Samstag mit einem deutlichen Vorsprung von 1:13,3 Minuten auf die beide Male zweitplatzierten Reimanns  (Frank und Kevin) aus Berlin auf ihrem Golf 16V. Am Sonntag fiel das Ganze dann etwas knapper aus, die “nur” 31,5 Sekunden Gesamtvorsprung waren unter anderem einem Fahrwerksdefekt (Stabi?) beim M3 zu verdanken. Die jeweiligen 3. Ränge sind nicht direkt vergleichbar, da der am Samstag drittplatzierte Toyota Corolla TS von Mario Dupke und Denis Sierau am Sonntag nicht im Starterfeld war und der am Sonntag drittplatzierte VW Scirocco des Teams Sascha Hiller / Andreas Riedel am Samstag nicht zu Ende fahren konnte.

Alles in Allem haben wir 2 kompakte Veranstaltungen gesehen, die Streckengestaltung hat aus dem “starren” Gelände einiges an Abwechslung rausgeholt, und wem die Asphaltstrecke zu langweilig war, ist auch schon das ein oder andere Mal über die Wiese geräubert.

Alle Ergebnisse findet Ihr wie immer beim Veranstalter.

Alle Fotos auf der Galerieseite

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Apr 22 2013

14. ADAC Fontane Rallye 20.04.2013

 

“Am Mute hängt der Erfolg.” Soll Theodor Fontane, Kind der Stadt Neuruppin und Namensgeber der Fontane Rallye im Neuruppiner Umland, einmal gesagt haben.
Diese Einstellung dürfte vielen der Rallye-Piloten nicht fremd sein. Und so bewegten sie am Samstag ihre Fahrzeuge entsprechend couragiert über die beiden, je drei mal gefahrenen, Wertungsprüfungen. Wobei das nicht ganz korrekt ist, der Sprint bei Werder wurde 3 mal gefahren, der bei Storbeck nur 2 mal, denn der letzte Umlauf war dann als Rundkurs angelegt.

Unangefochten an der Spitze des Feldes 3 Mitsubishi Lancer verschiedener EVOlutionsstufen.
Mit fast einer halben Minute Vorsprung können Raphael Ramonat und Steffen Schmidt die Rallye für sich entscheiden, sie haben konsequent auf jeder WP die Bestzeit gesetzt.
Auf dem zweiten Gesamtrang folgen Lazar Kan und Falkmar Platz, die im Verlauf der zweiten Hälfte der Rallye an den in Summe drittplatzierten Wolfgang Meierholz und Nicole Petzold vorbeischoben.
Die Nordlichter waren mit vier Fahrzeugen unter den ersten zehn auch gut dabei:
6. Tamm x Möck mit dem M3
7. Milon² mit dem nächsten EVO
9. Stamm x Müller mit dem 318is
und die TopTen komplettiert die schnellste Dame im Feld Stephanie Zorn mit dem Clio, wie üblich geleitet von Andreas Karg.

Das Wetter zeigte sich auch von der freundlichen Seite, trocken, warm aber nicht heiß, und ein leichter Wind kümmerte sich regelmäßig um die Staubentsorgung, damit die Nachfolgenden auch wieder was sehen konnten.

Bilder gibt es wie immer in der Galerie.

Alle Informationen beim Veranstalter.

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